Das WordPress Theme

Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten

Wie eine gut gestaltete Website aussehen soll? Meine Ansicht: Form follows Function. Ich bin ein großer Fan der Anschauungen des Bauhaus, liebe Klarheit und schnelle Übersicht und konzentriere mich deshalb auf Themes, die „aufgeräumt“ wirken.

Ob man ein gratis WordPress Theme verwenden soll, das frei im Netz verfügbar ist, oder ob man sich lieber ein Theme kaufen sollte, das ist Ansichtssache. Der Vorteil vieler bezahlter Themes ist, dass sie wesentlich mehr konfigurierbare Einstellungsmöglichkeiten in den Optionen anbieten als Gratisthemes. Webentwickler Bernhard Kau schwört auf Themes von Elmastudio. Mein Provider Niels Przybilla hat mir ein Theme bei Themeforest gekauft, mit dem ich auch sehr zufrieden bin. WordPress Experte David Decker arbeitet ausschließlich mit dem Framework Genesis. Und nicht zuletzt gibt es viele Webentwickler und Designer, die ihre eigenen Themes gestalten – beispielsweise mit dem Programm Artisteer.

Ich persönlich will die Suche nach einem Theme bei der Entwicklung der Granaton-Seite einfach halten. Beschließe, ein Gratistheme über die Designsuche in meinem Dashboard zu finden und es selbst mit CSS anzupassen.

Wenn ich in meinem Dashboard nach dem Kriterium „Flexible Breite“ suche (ein Hinweis auf vorgefertigtes Responsive Design, dazu komme ich ausführlicher im Laufe der folgenden Tage),  dann finde ich 214 Themes. Ich sehe mir alle Vorschläge in der Übersicht an, und entdecke neben meinem bereits installierten Theme Sampression noch eine weitere bemerkenswerte Vorlage: Gonzo Daily im Tageszeitungsstil. Das mag ich sehr, der Grundgedanke ist spannend, doch im Endeffekt stelle ich fest, dass Sampression meinen Bedürfnissen schon sehr nahe kommt. Deshalb bleibe ich dabei und werde es Schritt für Schritt anpassen.

Teilen Sie Ihre Meinung mit