Eine Kategorie aus dem RSS-Feed ausschließen

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Granaton hat jetzt schon eine Reihe von RSS-Abonnenten. Ich möchte heute damit beginnen, rückblickend Tageszusammenfassungen und Meilensteine anzulegen, um sie in eine Zeitachse einzubauen. Das ist kein gutes Material für den Feed.

Die meisten Leser von Granaton haben sich nicht für eine bestimmte Kategorie interessiert, oder für bestimmte Schlagworte, vielmehr haben sie den gesamten Feed der Seite bestellt. Das ist sehr schmeichelhaft für mich, freut es mich doch sehr, dass von so Vielen alle neue Beiträge als lesenswert klassifiziert wurden. Dennoch wird es in den nächsten Stunden neue Artikel geben, die ich nicht über den Feed veröffentlichen möchte.

Aktueller Anlass: Ich habe eine Zeitachse installiert. Um sie zu bestücken, werde ich Kurzzusammenfassungen der jeweiligen Tage als Beitrag anfertigen, sie mit Screenshots der jüngsten Veränderungen schmücken, und ausschließlich über die Zeitachse und über den Kategoriefilter auf der Startseite zugänglich machen. Wenn die Zeitachse fertig konfiguriert und bestückt sein wird, dies wird bald der Fall sein, werde ich einen eigenen Beitrag darüber veröffentlichen, in dem ich über meine Entdeckungen schreiben und das Endresultat freudig natürlich auch via RSS vorstellen werde. Bis dahin soll der Feed schweigen.

Einmal mehr hat WordPress Profi Frank Bültge die Anleitung dazu vorbereitet, Kategorien aus dem RSS-Feed auszufiltern. Das dafür nötige Script kann durch einfaches copy-paste von Franks Seite in die functions.php des aktuellen Themes eingetragen werden. Herzlichen Dank, lieber Frank, deine Artikel sind sagenhaft hilfreich. Wie man nur einzelne Beiträge ausschließt, und nicht ganze Kategorien, wird auf dieser Seite ebenfalls beschrieben. Der Vollständigkeit halber sei auch dieser Artikel erwähnt.

Die ID der Kategorie kann ich aus dem Kategorie-Link auslesen: Wenn man über das Dashboard auf Beiträge-Kategorien geht, dann kann man den Kategorie-Link durch das Auswahlmenü bei Rechtsklick kopieren. Darin eingebettet entdeckt man sie.

Schritt für Schritt lerne ich immer mehr über die Funktionalität meines Redaktionssystems. Es macht Spaß, selbst „einen Blick unter die Motorhaube zu werfen“ und an den Funktionen des Systems zu schrauben. Ich kann das allen meinen Lesern nur herzlich empfehlen!

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