Erste Schritte ins Netz

Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten

Mein Provider hat mir alle Zugangsdaten zu meinem Serverpaket geschickt. Ich vergebe nun eigene Passwörter und definiere einen ftp-Account im open source Ftp Programm FileZilla, das ich bereits seit vielen Jahren verwende. Ich lade mir die deutsche WordPress Version auf meinen Rechner herunter, entpacke sie und spiele sie über FileZilla auf meinen Serverplatz auf. Über meinen Browser kann ich nun alle Konfigurationen vornehmen, um WordPress zum Laufen zu bringen. Innerhalb weniger Minuten ist alles fertig. Mein Redaktionssystem ist funktionsfähig und online, ich kann loslegen.

[Nachtrag 22.01.13] Es ist empfehlenswert, den Schritt, das WordPress System in einen eigenen Ordner zu installieren, gleich von Anfang an zu planen und auszuführen. Ich habe ihn erst am 4. Tag getan, alles hat auch funktioniert. Doch wenn man sein System gleich so einrichtet, spart man Zeit. [Nachtrag Ende]

In WordPress gibt es einen standardisiert vorbereiteten Beitrag und einen Kommentar, die ich beide lösche. Außerdem lösche ich alle vorab installierten Plugins. Das WordPress eigene Design beruht auf einem Standard-Theme, das sehr reduziert und übersichtlich ist. Ich möchte für meinen Start ein lustigeres, verspielteres Design und suche über die Suchfunktion „flexible Breite“ nach einem Theme, das mir gefällt, und das mit seiner Anzeige für mobile Geräte vorkonfiguriert ist, weil es sich unterschiedlichen Browsergrößen anpasst. Ich entdecke Sampression, installiere und aktiviere das Theme. Ich trage Blogtitel und Blogunterschrift in mein System ein.

Sampression hat einige Zonen für Widgets definiert, die vorab bereits bestückt sind. Ich entferne alle Widgets. Darüber hinaus hat Sampression ein eigenes Seitenlogo mitgeliefert, das ich über die Theme Options ausblende. Als Resultat habe ich eine sehr übersichtliche, leere Seitenansicht, die ich ab sofort mit eigenen Inhalten füllen kann.

Teilen Sie Ihre Meinung mit