Wer ist Julian Oliver?

Auf den virtuellen Spuren einer überraschenden Begegnung

Geschätzte Lesezeit: 12 Minuten

Sein Name fällt – ich werde aufmerksam

Julian? Julian who? Der kleine China-Imbiss in Berlin-Neukölln brachte Julian Oliver in mein Bewusstsein. Eine Gruppe Nerds aus den Niederlanden sprach von ihm, sie waren nach Berlin zu einem Linux-Workshop mit Danja Vasiliev gekommen. Die Veranstaltung war auf der Website der Transmediale als „Vorspiel“ angekündigt gewesen. Als Bloggerin fuhr ich in die Werkstatt des Künstlers, trotz wüstem Schneetreiben, es war der eisigste Tag des Jahres.

Einige Male fiel in dieser internationalen Runde beim Mittagessen der Name Julian. Er wurde in einer Weise diskutiert, die mich neugierig machte. Für diese Leute war er eine Respektsperson, man bewunderte ihn. Von welchem Julian sprecht Ihr?
Julian Oliver. Ich solle ihn kennen lernen, riet man mir. Er sei vor Ort, würde nur nicht am Workshop teilnehmen. Ich fühlte mich unsicher. Ich wusste nichts über diesen Menschen und es war schon spät. Verschieb das auf später, dann kannst dich vorbereiten riet mir mein Bauchgefühl.

Der Name findet seinen Träger

Die Transmediale war in vollem Gange. Im Foyer neben der Bar lief eine offene Paneldiskussion. Nur wenige Leute saßen im Publikum, es ging um digitalen Abfall. Wenn Sie einer öffentlichen Diskussion bewohnen, bewerten Sie die PanelistInnen nicht nur nach deren Inhalten. Sie reagieren auch auf Präsenz, auf Geistesgegenwart, auf Fluss. Wer liest ab, wer performt frei, wer spricht offen, wer stottert … Einer der vier PanelistInnen fiel aus der Reihe. Er saß nicht aufrecht und gespannt in seinem Stuhl, sondern fläzig-nonchalant, als hätte das alles gar nichts mit ihm zu tun. Als er das Mikro nahm und frisch von der Leber weg erzählte, war er so klar, mit einer so überzeugten Haltung, dass bei mir ein Wow! Gefühl entstand. Wer war das?
Am Ende der Diskussion ging ich zu ihm. You are ..?  Julian Oliver. Er sah mich an, als sei ich gar nicht da. Offenbar erwartete er, dass man wusste, wer er ist. I would like to ask a few questions …
Ich bekam einen Korb. Er sei verabredet, ließ mich kurzerhand stehen. Erneut verschob ich die Auseinandersetzung mit ihm.

Julian Oliver ist schwer zu erreichen

Am Abschiedstag der Ausstellung „Art Hack Day“ herrschte Partystimmung. Einige Künstler hatten bereits begonnen, ihre Installationen abzubauen. Mit dem israelischen Designer Amir Tanne teilte ich Bier und Spaß. Crazyness tobte um uns herum. Julian Oliver stand düster vor sich hin blickend vor einer dem Raum abgewandten Koje aus Spanplatten. Projektionen von Codemustern wurden gezeigt. Mir war die Installation bisher nicht aufgefallen. Sie war versteckt präsentiert, man kam nicht am Eingang vorbei, wenn man dem zentralen Pfad durch die Ausstellung folgte.
Julian Oliver war mit Danja Vasiliev vor Ort, der den Workshop in Neukölln gehalten hatte. Is this your work? Can I take pictures?
Julian schien nicht glücklich darüber zu sein. Hielt mich aber auch nicht davon ab. Als ich Danja dabei knipste, wie er an einem Koffer voll Technik hantierte, hatte ich kurz das Gefühl, das sei ganz und gar verboten. What was going on? Ich war sehr fröhlich, das schien nicht angebracht zu sein.

Ein kontroversielles Kunstwerk

Amir, can you tell me, what this work is about? Amir hatte neben PRISM: The Beacon Frame ausgestellt und kannte die Hintergründe. Über die Technik, mit der diese Arbeit realisiert war, wurden Mobiltelefone gehackt. Die Telefonnummern der BesucherInnen der Ausstellung wurden automatisch ausgelesen, SMS wurden an die Geräte geschickt. „You got a message, saying welcome to your NSA network. The piece was taken down by the police.“
Ich verstand die Aufregung nicht. Willkommens-SMS sind keine Seltenheit. Jedes Mal, wenn ich eine Grenze überquere, bekomme ich sie automatisch auf mein Handy, sobald das Netz wechselt. Wie oft wurden mir schon auf Flughäfen solche SMS geschickt. Gehen Sie links, schauen Sie nach rechts, ober Ihnen ist dieses, unter Ihnen ist jenes … Das hier war Germany. Anscheinend hatte sich ein Besucher der Transmediale über die Arbeit beschwert. Wirklich? Oder war das eine Inszenierung? „Das Beste an der ganzen Veranstaltung ist die Polizei“ habe ich von Badass David Cerny gelernt. War das PR?

PR Gag oder Straftat?

Die Transmediale ist vorbei, die Berlinale auch, endlich habe ich Zeit, mich in die Materie einzulesen und herauszufinden, wer dieser geheimnisvolle Julian Oliver ist und welche Kunst er macht. Auf der Seite Criticalengineering.org finde ich ausführliche Projektbeschreibungen. Mit derselben Technik, wie auch die NSA sie benützt, wurden Smartphones von BesucherInnen im Haus der Kulturen der Welt erkannt und ausgespäht. Natürlich nicht heimlich, sondern ganz offen und direkt. Eine Art Erziehungsmaßnahme.
Einige Leute beschwerten sich, woraufhin – laut Statment der Transmediale – technische Vertragspartner die Installation abschalteten. Wer waren diese Vertragspartner? Es war gar keine Polizei involviert. Vorauseilender Gehorsam hatte schon gereicht, um die Künstler vor einer polizeilichen Investigation zwangsweise zu schützen. Julian Oliver und Danja Vasiliev haben das offenbar auch unwidersprochen akzeptiert. Sie wollen nicht gerne im Gefängnis enden, immerhin genießen sie keinen diplomatischen Schutz.
Hätte das wirklich gefährlich werden können?
Mein Rechtsverständnis geht davon aus, dass das Werk legal war, nicht jedoch die Abschaltung. Wenn ich in meiner Wohnung bei einer privaten Ausstellung einen Minisender aufstelle, der nicht über die Wohnungsgrenzen hinaus sendet und ich allen BesucherInnen vorher mitteile, dass ich ihre Musik über ihr Handy anzapfen kann, wer das nicht wolle, solle es ausschalten, dann sollte das kein Problem darstellen.
Hätte nicht ein Schild am Eingang des HKW gereicht? Es erscheint mir abwegig, dass ein festivalinternes Kunstwerk verboten sein soll. Fällt das unter andere Bestimmungen, als Videoüberwachung? Auch sie verletzt die Privatsphäre, wird jedoch unwidersprochen akzeptiert, solange vor Betreten der überwachten Zone ein Hinweis darauf gegeben wird.
Ich könnte mir vielmehr vorstellen, dass hier jemand ein Kunstwerk kaputt gemacht hat und das Urheberrecht verletzt wurde. Dass Schadensersatzforderungen seitens der Künstler eher angebracht wären.
PR-wirksam war der Skandal, nicht nur SPIEGEL Online hat darüber geschrieben. Die Arbeit wäre wohl nicht so populär geworden und hätte sicherlich auch nicht so viele Statements und Artikel nach sich gezogen, hätte sie einfach über die Laufzeit der Ausstellung fröhlich funktioniert.
War die Abschaltung ein Gag? Musste diese Arbeit illegal erscheinen, um dem Image der Künstler zu entsprechen? Vielleicht nicht von ihnen selbst intendiert, sondern vielmehr vom Festival selbst? Wen würde es wundern?

Ich kenne Julian Olivers Arbeiten

Es ist nicht schwer, Informationen über die Aktivitäten von Julian Oliver im Netz zu finden. Suchmaschinen quellen über, wenn man seinen Namen eingibt. Er ist Künstler, Newstweek ist ein sehr lustiges Projekt gewesen. Man kann damit in lokalen W-LAN Netzen Texte auf Newsseiten manipulieren. Das Video dazu kenne ich von Festivals. Und Artvertiser, ja klar! „Your art here.“ Wie kann es sein, dass mir der Name Julian Oliver noch nie aufgefallen ist?
In der bildenden Kunst, gerne auch zeitgenössische Kunst genannt, herrscht Personenkult. AutorInnen werden als Genie aufgebaut. Das Werk ist untrennbar mit der Person verbunden. Der Name der SchöpferIn wird zur Marke und somit zum Gütesiegel. Das wichtigste Kunstwerk ist das Curriculum. Künstlergruppen haben auch Durchsetzungskraft, doch wesentlich erfolgversprechender ist die – quasi göttlich erwählte – EinzelkämpferIn.
Diese Konstruktion einer KünstlerIn ist Jahrhunderte lang gewachsen und hat sich als wichtigstes Bewertungskriterium besonders im Markt durchgesetzt. Hat die KünstlerIn erst einmal Kultstatus erreicht, kann sie tun und lassen was sie möchte, ihre Werke werden respektiert und gekauft werden. Auf Einladungskarten zu Ausstellungen wird der Name der KünstlerIn beworben. Für Biennalen, Gruppenausstellungen oder Publikationen sind die wichtigsten Marketingaspekte die Namen der prominenten TeilnehmerInnen. Man zollt AutorInnen größten Respekt.
Von dieser Welt hat sich vor ungefähr dreißig Jahren eine Parallelwelt abgespalten. Sie nennt sich Medienkunst, auch New Media Art. Es ist eine lange Entwicklung gewesen, die die Verhaltenscodices in dieser Welt geprägt hat. Sie war dominiert von Techies, die sich nicht selten ganz dezidiert dagegen gewehrt haben, KünstlerInnen genannt zu werden. Das Museum wurde als Grabstätte der Kunst abgelehnt, Galerien als elitäre White Cubes verfemt. Die Antwort auf den White Cube war der Black Cube. Teil der Fine Arts Welt zu sein wurde zum no-go, stattdessen stellte man stolz in Einkaufszentren, auf Unternehmensfassaden und im Automobil Forum Unter den Linden aus.
Natürlich hatte das sehr viel zu tun mit den Anfangsschwierigkeiten, der alle neuen Medien in der Kunst unterworfen sind. Auch die Fotografie hat Jahrzehnte gebraucht, um als Kunst überhaupt in Betracht gezogen zu werden. Doch Fotografie hat sich kein eigenes Mini-Universum geschaffen, sondern hat sich im Laufe der Jahre in die bildende Kunst nahtlos eingefügt. Die „New Media Art“ baute hingegen einen eigenen Diskursraum, der sich hauptsächlich in Festivals und (online) Publikationen niederschlägt. Sie ist von anderen Glaubensmottos geprägt, als die bildende Kunstwelt. Nicht die AutorInnen stehen im Vordergrund, sondern vielmehr deren Werke. Cooperative projects werden unterstützt, das Genie wird in den Hintergrund gedrängt, so entsteht Raum für (temporäre) Zusammenschlüsse.
Festivals schmücken sich nicht mit den Namen ihrer TeilnehmerInnen, sondern versuchen, einzelnen Projekten Kultststatus zu geben. Diese Werke sind nicht zeitlos, sie sind abhängig von der Technik, mit der sie erzeugt sind. Nur wenige bestehen dem vergänglichen Ruhm und überdauern länger als ein paar Jahre. Sobald die Technik vergangen ist, sind sie bestenfalls archivierte Erinnerung.
„Neu, neuer, am Neuesten, ich war der Erste!“ ist der Kampfspruch so mancher New Media Art Kuratoren. Dabei merken sie gar nicht, wie alt sie mittlerweile geworden sind.
Die Glaubensgrundsätze der bildenden Kunst und die der Medienkunst sind nur schwer miteinander vereinbar. Nicht umsonst gibt es den running Gag, dass eine Goldene Nica von der Ars Electronica eine Garantie für Misserfolg in der bildenden Kunstwelt ist. Genau diesen (Geld)Preis haben Julian Oliver und Danja Vasiliev gewonnen, was auch dazu beigetragen hat, sie zu Berühmtheiten in dieser Szene zu machen.
Hätte sich Julian Oliver von Anfang an auf die Seite der bildenden Kunst geschlagen, so hätte sein Name in meinem Bewusstsein wahrscheinlich einen ähnlichen Platz gehabt wie Susan Philipsz. Oder, wenn man Julian Oliver und Danja Vasiliev als Duo betrachtet, wie Elmgreen und Dragset. Er hat sich jedoch, vielleicht auch zufällig, weil ihm die Möglichkeiten geboten wurden, für die andere Seite der Macht entschieden. Sein Medium ist die digitale Technik, das bietet sich an. Folglich stehen die Titel seiner Werke, die nicht selten collaborative projects sind, wesentlich stärker im Vordergrund. Deshalb ist mir der Name noch nie aufgefallen, seine Arbeiten jedoch sehr wohl.
Julian scheint die Problematik selbst auch erkannt zu haben, in einigen Talks spricht von einem Status als „Critial Engineer“ grenzt sich von der New Media Art bewusst ab.

Privacy und Onlinestalking

Julian Olivers Gedanken kreisen um das Thema Datenspionsage. Sein Leben und seine Persönlichkeit sind so öffentlich wie eine Zeitung. Julian Oliver legt keinen großen Wert auf materiellen Wohlstand. Wenn er Geld hat, investiert er es in Projekte. Seit 1996 lebt er ausschließlich von „art fundings“, twittert er. Wenn man als Künstler keinen florierenden Kunstmarkt im Hintergrund hat, reicht das für ein sparsames Single-Leben, Familie im konservativ-westlichen Sinn wird schwierig. Er ist vierzig Jahre alt, Zeit für eine Midlifecrisis? Ursprünglich stammt er aus Neuseeland. In einigen Talks, die auf Video aufgezeichnet sind, erzählt er ironisch über den Unterschied zwischen Australien und seiner Heimat. Heimweh? Hassliebe zu seiner Herkunft? Sicherlich ist schon halb zu Tode genervt worden mit Witzchen über Australien/Neuseeland.
Aufgewachsen ist er auf einer Biofarm. Sicher hat er als Kind sehr darunter gelitten, selbst Tiere töten zu müssen oder dabei zuzusehen. Wurde sein Lieblingskälbchen geschlachtet? Vielleicht ist das der Anteil „Dark Matter“ in seinem Charakter?
Ich brauche keine komplizierte PRISM-Technik, um Julian Oliver online auszuspähen. Alles, was ich brauche, ist ein Browser, Internetzugang und ein bisschen Fantasie. Der Autor der kontroversiellen Transmediale-Installation PRISM, die er stolz als „Biggie“ bezeichnet und die aus Datenschutzgründen von nicht namentlich genannten technischen Vertragspartnern angeblich aufgrund dieser Verletzung der deutschen Gesetze deaktiviert wurde, ist leidenschaftlicher Veganer und hat eine Art Manifest des tierproteinfreien Lebens auf seiner Website veröffentlicht. Dieses Manifest ist von ihm und einer Autorin namens Marta Peirano unterzeichnet. Marta Peirano hat einen Blog, in dem sie auf ihre Facebookseite und ihr Twitterprofil verlinkt. Dort findet sich ein Video von einem Talk von Julian Oliver, in dem sie ihn als „impossibly attractive and charismatic husband“ bezeichnet. Es stammt vom 8. November 2012. Auf ihrer Facebookseite gibt sie ihren aktuellen Beziehungsstatus als „getrennt“ an. Seine Exfrau? Die Trennung kann noch nicht sehr lange her sein. Vielleicht war er deshalb so grimmig bei der Transmediale? Getrennt seit wann?
Am 27. September 2013 twittert Marta „In Berlin, packing. Hurts like hell.“

Julian Olivers Twitterfeed

Am 15. Februar 2013 posted Julian Oliver „Surveillance is the topic & someone says „I’ve got nothing to hide“? Grab their bag & start rummaging. Demand medical records, love letters“. Würde ich lange genug in seinem Twitterfeed suchen, würde ich wahrscheinlich auch Hinweise auf seine Gesundheit finden.
Am 27. November twittert er „Privacy is the power to selectively reveal oneself to the world. As old social consciousness.“ Ist es ihm Recht, wenn ich als völlig fremde Person in seinen Gedanken herumstochere und Datensammlungen über ihn erzeuge? Ist das eine taktische Herangehensweise seinerseits, quasi Starmaterial?
„Independence is the most formidable protest“ schreibt er.

Nachdem ich allein die Tweets von März 2014 bis September 2013 überflogen habe, habe ich schon das Gefühl, Julian Oliver seit Ewigkeiten zu beobachten – ohne jemals einen vernünftigen Satz mit ihm im wahren Leben gesprochen zu haben. Während ich mich immer mehr mit ihm virtuell anfreunde, ahnt er nichts von mir und meinen Aktivitäten. Was sagt das über das Machtgefüge zwischen uns aus? Wissen ist Macht. Doch wenn man mit diesem Wissen nichts tut, dann hat die Seite, die nicht weiß, überwacht zu werden, respektive ganz bewusst nichts wissen will, die besseren Karten.
Das funktioniert auch mit dem Thema PRISM/NSA. Je mehr man es beachtet und diskutiert, desto wichtiger wird es, desto mehr Macht bekommt es. Wenn unsere Gesellschaft durch immer mehr angeblich geleakte Informationen über Überwachung und Spionage in kollektive Psychose getrieben wird und so die gesunden Strukturen von Vertrauen und Selbstbewusstsein zerstört werden, kann man Manipulation besser steuern.

Die Tweets von Julian Oliver quellen über von Diskussionen, Links auf Artikel und Videos, die von Big Data, NSA, Google, Datenservern von Facebook etc. handeln. Mir wird das zuviel. Wie kann man nur so eine Masse an schlechten Nachrichten und beängstigenden Informationen verarbeiten? Ich bin mir nicht sicher, ob ich den Artikel weiter schreiben soll. Mir wird die Sache unheimlich. Meine gute Laune geht verloren, wenn ich mir den Druck und die Sorgen ansehe, die hier thematisiert werden. Dabei ist draußen so herrliches Fühlingswetter.

Die Entscheidung

Ich beende die Recherche über Julian Oliver. Informationen über Menschen zusammenzutragen ist nicht abhängig von Technik. Natürlich vereinfacht das Internet alles. Natürlich ermöglicht erst das globale Netz die Ansammlung von großen Daten, um Personenprofile über potenziell alle Menschen dieser Welt zu erstellen. Doch wenn ich wollte, könnte ich das in meinem sozialen Umfeld auch ohne jedes strombetriebene Gerät.
Diese Geschichte begann in einem China-Bistro in Berlin-Neukölln. Allein dadurch, dass ich aufmerksam beobachtete, zuhörte und Schlüsse zog, konnte ich als kombinierender Kopf Zusammenhänge sehen. Ich könnte noch viel weiter gehen. Das ist nicht schwer. Wo mache ich Halt? Mache ich Halt?
Ich entscheide mich bewusst dafür. Sein Leben gehört ihm. Ich habe darin nichts verloren.

Schaltet die NSA und PRISM ab. Fangt an im Kopf damit. Es ist nur eine Frage der Entscheidung.

Teilen Sie Ihre Meinung mit