Kommentare – ja oder nein?

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Ob man Kommentare auf seiner Seite zulassen möchte oder nicht, ist eine individuelle Entscheidung. Ich möchte gerne Kommentare auf meiner Seite, egal, ob lobend oder tadelnd, witzig oder böse, kompetent oder neugierig – ein Kommentar beweist, dass irgend jemand mitdenkt. Natürlich kann man als Websitebetreiber sagen: „Auf dieser Seite denkt nur einer, und das bin ich!“ Das ist auch völlig legitim. Aber ich bin da anders. Ich glaube an „the wisdom of crowds„, die Weisheit der Vielen. Und will auf meiner Seite eine lebendige Diskussion ermöglichen.

Natürlich sind Kommentare dann nicht schön, wenn sie unerwünschter SPAM sind. Deshalb konfiguriere ich im Dashboard unter Einstellungen – Diskussion die Kommentarfunktionen und stelle sie so ein, dass ich mich vor SPAM schütze einerseits, es den BesucherInnen jedoch so einfach wie möglich mache, selbst zu kommentieren. Ich lasse auch HTML in den Kommentaren zu. Alle, die auf meiner Seite mitdenken, sollen auch die Möglichkeit haben, zur Belohnung Links auf ihre eigenen Seiten setzen zu können.

Zusätzlich installiere ich das Plugin Spam Free WordPress, um Werbeeinträge, die auf Pornoseiten oder Viagrasonderangebote verweisen, abzuweisen.

Auf statischen Seiten, wie beispielsweise dem Impressum, will ich keine Kommentare. Wozu auch? Deshalb schalte ich die Kommentarerlaubnis für diese individuellen Seiten über die QuickEdit Funktion in meiner Seitenübersicht aus.

Man kann die Kommentarfelder, die WordPress systemimmanent anbietet, auch selbst gestalten und mit eigenen Avataren bzw. Gravataren versehen. Dazu müsste ich jedoch auf die Codeseiten  meines Themes direkt zugreifen. Meine Entscheidung, Sampression zu verwenden, ist erst eine vorläufige, möglicherweise wechsle ich im Zuge der Entstehung meiner Seite noch zu einem anderen Theme. Deshalb verschiebe ich diese Eingriffe auf später.

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