5 Rechtsverletzungen, die Facebook durch Klarnamenzwang begeht

HmbBfDI gegen Facebook: Die Schlacht um den Datenschutz - Teil 1

Facebook verbietet Pseudonyme. Mit welchem Recht? In Deutschland sind Künstlernamen ebenso legal und gültig wie bürgerliche Klarnamen. Welche Waffen bietet deutsches Recht gegen die Sperrung von pseudonymisieren Profilen? Der Hamburgische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit gibt Auskunft.

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Re:Publica für Wunschnamen

Um gegen die drohende Klarnamenpflicht in Netz und Leben anzukämpfen, setze ich mich ein für die Erhaltung unserer jahrhundertealten Tradition von Pseudonymen in Kultur, Politik, Innovation und Widerstand. Re:Publica unterstützt diese Haltung.

Re:Publica unterstützt meinen Einsatz pro Pseudonym gegen die Klarnamenpflicht im Netz und gibt mir anlässlich des diesjährigen Themas „Finding Europe“ 15 Minuten Redezeit. In diesem Artikel finden Sie die Original-Aufzeichnung von meinem Re:Publica Talk „Edward Snowden ist ein Pseudonym“ am 6. Mai und das Script zum Mitlesen.

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Granaton wurde von XING als Profilname anerkannt

Durch die Vorgabe von zwei Namensbestandteilen wird aus Granaton auf XING Granat On

Einen Künstlernamen im werbungswuchernden Web durchzusetzen, wird immer komplizierter. Mein Name ist Granaton. Diesen Namen benutze ich auch für Profilbezeichnungen, bei denen ein bürgerlicher, also mindestens zweiteiliger Name gefordert wird. Folglich bin ich nun auf vielen Plattformen Granat On. Lustige Effekte ergeben sich daraus.

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XING sperrt meinen Account

Am Freitag, 25.01.13, bekomme ich eine automatisierte E-Mail von XING. Mein Account wurde gesperrt. Genau sechs Tage hat es gedauert, bis das XING Team gesehen hat, dass hier ein ungewöhnliches Profil existiert. Vielleicht hat sich ein Besucher meines Profils beschwert. (mehr …)