Free WordPress Themes 2014 Wunderkammer

Responsive WordPress Themes, die kostenlos und gut sind, sind schwer zu finden. Hier sind meine persönlichen Lieblinge aus hunderten Möglichkeiten, gesammelt in fast allen Teilen der Welt.

Geschätzte Lesezeit: 7 Minuten, 42 Sekunden

Inhaltsverzeichnis

Was ist die Wunderkammer?

Die free WordPress Themes Wunderkammer ist ein exclusiver kostenloser Sevice für Sie von Granaton | Buero für Onlineplanung. Wenn Sie auf der Suche nach einem gut gestalteten responsive-fähigen und zeitgemäßen WordPress Theme sind, dann seien Sie herzlich eingeladen, diese Wunderkammer zu durchstöbern. Sie finden darin die aus meiner Sicht besten Themes.

Free WordPress Theme des Monats

Caroline Moore ist eine der kreativsten DesignerInnen von WordPress. Ihre Themes sind gleichermaßen elegant wie charmant. Speziell für AutorInnen hat sie Syntax entworfen. Ein Meisterwerk! Bei minimalistischer Gestaltung, die Artikelbilder und Beitragstitel attraktiv hervorhebt, ist Syntax ein rundum ausgewogenes Theme, das sich besonders gut für die Veröffentlichung von Textabschnitten mit emotionaler Wirkung eignet. Werfen Sie einen Blick auf die Theme Demo oder laden Sie sich das Theme gleich herunter und probieren Sie es aus!

Syntax free WordPress Theme-02

Syntax bringt die erweiterten WordPress Formatvorlangen für Standardartikel, Kurzmitteilungen, Bildposts, Videos, Links, Zitate und Galerie-Artikel mit. Es besticht durch seine reduzierte Menüführung, die bis auf einen gut erreichbaren Button an der linken Seite verborgen ist. Die Textfarbe im Header und die Hintergrundfarbe sind einstellbar, ebenso wie Header- und Hintergrundbild. Das Theme hat drei Widgetzonen im Footer und kann aufgrund des reinen WordPress Codegerüsts, das für die aktuelle WordPress 3.9 Version optimiert ist, mit zahlreichen Plugins aufgerüstet werden.

Neue free WordPress Themes 2014, die demnächst besprochen werden

Regelmäßig finden Sie in diesem Artikel Beschreibungen, Screenshots und Links zu Demos und Downloads der vorgestellten neuen Themes. Hier sehen Sie eine Vorschau auf bereits ausgewählte Werke, die bald in die Wunderkammer aufgenommen werden. Verstehen Sie diesen Preview als Inspiration für Ihre weiterführende Recherche.

Adaption und Bosco von Automattic | Catch Kathmandu, Catch Everest, Simple Catch und Catch Evolution von Catch Themes (neues Portfolio) | Clear Tranquil – ein Child Theme für Highwind von James Koster | Counterpoint von Evan Henley | Enlightenment von Daniel Tara (Portfolio) | Eighties von Justin Kopepasah | Fictive und Syntax von Caroline Moore für Automattic (Portfolio) | Foodeez Lite von SketchThemes | Ignite von Compete Themes | Flat Bootstrap mit den Child Themes Link und Spot von Tim Nicholson | Jkreativ von Jegtheme | Protos von Theme-Titans | Radcliffe und Baskerville von Anders Norén (Portfolio) | Simone von Morten Rand-Hendriksen | Solon von Athemes | tdPersona von Taras Dashkevych | Themify Base von Themify | Tracks von Compete Themes | Twiggy und Ravel von Justin Tadlock (Portfolio) | Woodpecker von Ink Themes | WPEX Bizz, WPEX Blogger, WPEX Corporate und WPEX Tuts von WP Explorer (neues Portfolio) | zeeTasty von ThemeZee (Portfolio)

Auswahlkriterien für gute Themes

Kostenlose WordPress Themes sind interessant. Sie sind nicht nur in großer Anzahl frei verfügbar, sie sind auch ebenso individuell, wie ihre DesignerInnen es sind. Ich nutze sie nicht nur für eigene Projekte oder für pro bono Kooperationen. Auch gewerbliche oder mitgliederorientierte Webseiten können mit kostenlosen Themes umgesetzt werden. Vorausgesetzt, man findet Werke bester Qualität.

Theme-Recherche

Um Themes zu entdecken, recherchiere ich einerseits in den Vorschlägen, die WordPress.org über das sogenannte “WordPress Repository” macht. Wenn Sie über Ihr eigenes WordPress System unter “Design” nach Themes forschen, werden Ihnen Vorschläge daraus angezeigt.  Andererseits lese ich kontinuierlich kuratierte Artikel über Themes und habe die News von vielen EntwicklerInnen abonniert. Es macht Freude, die interessantesten Talente auf diesem Erdball aufzuspüren und längerfristig zu begleiten.

Testen, testen, testen

Wenn ich Themes sehe, die auf den ersten Blick vielversprechend wirken, studiere ich zuerst detailliert die zugehörigen Demoprojekte. Sollten sie auf allen Ebenen überzeugen, installiere ich sie in das WordPress System von Granaton. Ich betreibe es mit zahlreichen gängigen Plugins und kann so feststellen, ob sich die Themes WordPress konform verhalten und ob sie Konflikte verursachen. Anschließend scanne ich sie mit guten AntiVirus Programmen, bis ich sie schließlich mit den vorliegenden Inhalten dieser Seite ausprobiere. Falls sie alle Tests bestehen, und mich auch in ihrer Gestaltung vollkommen überzeugen, beschreibe ich sie. In dieser virtuellen Wunderkammer habe ich mich auf die Klassiker aus dem Blog-, Portfolio- und Magazinbereich konzentriert.

Was sind “responsive” Themes?

Sie erinnern sich sicher an die Zeiten noch vor zwei Jahren, als Websites starr waren wie Holzregale. Sie öffneten eine Website in Ihren Browser und egal, wie groß Ihr Monitor war – alle Webseiten behielten ihre feste Dimension. Hatten Sie einen winzig kleinen Bildschirm mussten Sie hin- und herscrollen, um alles zu lesen. Hatten Sie hingegen einen großen, sahen Sie links und rechts breite leere Randzonen. Dem hilft das sogenannte “responsive” Design ab: Websites passen sich an die Größe des Bildschirms proportional richtig an.
Wie sich ein responsive Theme von adaptive Design unterscheidet und welche Vorteile das Prinzip “Responsive” überhaupt hat, beschreibt ein exzellenter Artikels auf t3n. Die beste “Warum responsive?” Übersicht hat Webdesignerin Christina Fuchs für Sie in ihrem Blog Vanvox zusammengefasst. “The ultimate guide to free WordPress themes” steht in englischer Sprache auf WPmudev zur Verfügung. Auch ein Workshop von Granaton, wie man WordPress Themes richtig auswählt, brachte interessante Erkenntnisse.

Wenn Sie eine statische Website haben, die Ihnen gut gefällt, aber dennoch für mobile Endgeräte optimiertes Design brauchen, müssen Sie nicht umsteigen! Man kann mithilfe von WordPress Web-Apps installieren, die Ihre Inhalte für mobile Geräte wie das iPhone oder Windows Pads ideal aufbereiten. Fragen Sie mich gerne danach.

Warum veröffentlichen talentierte AutorInnen kostenlose Themes?

Große Talente, die ihre Arbeit verschenken? Warum tun sie das? Ich habe fünf sinnvolle Motive für die Veröffentlichung von gratis WordPress Themes ausgemacht, die alle ihre gute Berechtigung haben.

Hausmarken

Die Themes werden von Automattic (wordpress.com) für den kommerziellen Betrieb der unternehmenseigenen Plattform kommissioniert und parallel dazu zum Selbsthosting auf WordPress.org freigegeben. Dies trifft beispielsweise auf Themes von Caroline Moore zu, die als Star-Designerin exclusiv für Automattic entwickelt.

Persönlicher Fortschritt

Junge EntwicklerInnen geben ihre (oft sehr kreativen) Produkte kostenlos frei, um ihren Namen bekannt zu machen und konstruktive Kritik für ihre Werke zu bekommen. Anders Norén beispielsweise macht wunderbare Themes.

Einstiegsthemes

Viele Unternehmen veröffentlichen Light-Versionen ihrer Premium-Themes, um darüber KundInnen für längerfristige Kooperationen zu gewinnen. Beispiel: “Wenn Sie in Ihrer Slideshow mehr als zwei Bilder zeigen möchten, bestellen Sie die Premium-Version.” Bei Thomas Weichselbaumer und seinem Unternehmen ThemeZee ist dies der Fall.

Mitglieder-Akquise

UnternehmerInnen nutzen die Präsenz im WordPress Theme Repository zu Marketingzwecken. Sie veröffentlichen kostenlose Themes, um auf weitere Premium-Themes und/oder Mitgliedschaften in sogenannten Theme-Clubs oder kostenpflichtigen Support-Foren aufmerksam zu machen. Galin Simeonov betreibt ein solches Forum auf Alien WP.

Kommunikation

Viele sogenannte “free Premium-Themes” werden von Unternehmen nur dann gratis zur Verfügung gestellt, wenn Sie sich vorher auf deren Seite registrieren, Sie deren Newsletter bestellen oder wenn Sie vorher die Theme-Seite über soziale Medien teilen (“Pay with a Tweet”).

Kostenloses WordPress Theme versus Premium-Themes

Pro

  • Kostenlose Themes sind (meistens) schnell und schlank.
  • Übersichtliche Theme Options zur Auswahl zu haben, ist hilfreich für EinsteigerInnen. Premium Themes bieten eine große Anzahl an Konfigurationsmöglichkeiten für Funktionen und Scripte, die für Laien schwer verständlich sein können.
  • WordPress eigene Themes sind 100%ig kompatibel mit den verfügbaren Möglichkeiten des CMS.
  • Wer mit minimalen Scripten auskommt, erzeugt nicht selten attraktive, minimalistische Designs.
  • Sie sind kostenlos und können ohne finanzielle Ausgaben in beliebiger Anzahl getestet werden.
  • Die Themes werden in der Regel von den AutorInnen gewartet, an die Evolution von WordPress gekoppelt und weiterentwickelt. Wenn Sie ein eigenes Theme von einer DesignerIn nach Ihren Vorlagen programmieren lassen, müssen Sie für diese Updates selbst sorgen.

Contra

  • Durch die allgemeine freie Verfügbarkeit erkennen andere WordPress UserInnen das Aussehen. Schlimmstenfalls hat Ihr Wettbewerber genau das gleiche Design. Dies können Sie durch individuelle Anpassungen ausgleichen.
  • Umfangreiche Funktionen wie Slideshows, MitarbeiterInnengalerien und Lightboxen fehlen meistens.
  • Unter Umständen sind Schadcode oder Spam-Links in den Themes enthalten.
  • Für die Anpassung gibt es nur eingeschränkte Theme-Optionen. Will man das Aussehen verändern, braucht man folglich grundlegende Code-Kenntnisse (Child Themes für WordPress, CSS) oder muss kundige DesignerInnen beauftragen. Ich stehe dafür gerne zur Verfügung.
  • Ihre Hausfarben sind nicht im Theme mit enthalten. Wenn Sie ein perfektes Theme gefunden haben, das genau zu Ihren Anforderungen passt, das jedoch nicht Ihre Corporate Farben mitbringt, geben Sie das Theme nicht auf! Farben kann man mit wenigen Mausklicks innerhalb von Minuten verändern. Fragen Sie mich danach!

Warum Geld investieren für die Anpassung von kostenlosen Themes?

Garantiert guter Code

Der große Vorteil von kostenlosen WordPress Themes liegt darin, dass insbesondere die Werke, die von WordPress selbst herausgegeben werden, perfekt kompatiblen Code mitbringen. Standard-Themes wie Twenty Thirteen von Joen Asmussen oder Twenty Fourteen von Takashi Irie, die automatisch bei der Installation oder einem Update mit WordPress ausgeliefert werden, können bei voller Funktionalität wie ein Grundgerüst behandelt werden. Man kann es mithilfe von Erweiterungen und eigenen Stilen individuell verändern. Das Ursprungs-Theme ist dann nur noch sehr schwer zu erkennen. Ich habe schon mehrere Projekte mit Twenty Fourteen umgesetzt. Sie sind durch eigene Hausschriften, ein emotionales Farbschema und angepasste Layout-Dimensionen nicht mehr als Standard WordPress System erkennbar. Fragen Sie mich gerne danach.

Unkomplizierte Eingriffe

Ein weiterer großer Vorteil von free WordPress Themes ist ihre einfach gehaltene Programmierung. Stellen Sie sich den Unterschied zwischen der persönlichen Gestaltung von Ihrem Fahrrad oder einem Oberklassewagen vor. Die Kosten für Individualisierung können bei umfangreichen Premium-Themes ins schier Unermessliche steigen.

Premium-Themes sind nicht selten überladen mit Funktionen: Slideshows, Animationen, Parallax-Hintergründe, Portfolio-Plugins, 1001 Fonts … wer das nicht braucht, hat viel Arbeit damit, das Theme abzuschlanken, denn überflüssige Scripte hemmen die Ladezeit, was nicht zuletzt Suchmaschinen beanstanden. Wenn solche Funktionen erst gar nicht vorhanden sind, sie man aber nach Bedarf über Plugins oder extern eingebaute Funktionen nachrüsten kann, spart man Kapazität.

Individuelles Erscheinungsbild

Auch Granaton | Buero für Onlineplanung hat bereits zahlreiche Projekte mit kostenlosen WordPress Themes realisiert, die minimalistisch und elegant gestaltet sind. Dennoch sind sie so individuell, wie eine nach Ihrer Vorlage programmierte Webseite. Die Systeme, die Granaton geplant hat, laden schnell, sind voll responsive und für mobile Geräte optimiert. Sie bringen beste Usability und Emotionalität mit. Buchen auch Sie mich gerne, für Sie ein kostenlosen WordPress Theme Ihrer Wahl individuell zu gestalten!

Probleme bei kostenlosen Themes

Bösartiger Code

Natürlich sind die Gerüchte über Spamlinks oder bösartigen Code nicht frei erfunden. In etwa fünf Prozent aller free Themes liefern unschöne Mitbringsel. Es empfiehlt sich vor dem Einsatz eines neuen Themes immer ein Vorab-Check mit dem Plugin AntiVirus von Sergej Müller, das sich als nützlich und notwendig erwiesen hat. Auch ein zusätzlicher Sicherheitstestlauf mit dem Plugin Theme Authenticity Checker konnte sehr hilfreich sein, denn oft fanden sich in Themecodes nicht nur schädliche Scripte, manchmal waren auch unerwünschte versteckte Spam-Links darin verborgen, die über die harmlosen Autorenlinks hinausgingen und die schädlich für die Website sein können. Von solchen Themes kann man nur abraten. Denn selbst, wenn man in einer aktuellen Version alle Schädlinge entfernt, werden sie doch beim nächsten Update mit großer Wahrscheinlichkeit wieder neu geliefert.

Funktionsfehler

Mir sind responsive Themes begegnet, die zwar den Seiten-Inhalt an Browserfenster anpassten, jedoch nicht die Menüleiste. Ich habe Menüleisten gesehen, die den Browser zum Einsturz bringen. Logos, die verschwinden, wenn man die Seite auf Smartphones aufruft und Widgets, die plötzlich den Header überlagern. Ich habe wunderschöne Themes getestet, die nur vertikal responsive waren, die Horizontale jedoch ignorierten. Attraktive Fassaden, die zusammenbrachen, wenn man die Themes tatsächlich nutzte. In manchen Fällen waren die Themes so schön, dass ich sie gerne dokumentieren wollte, doch Irritationen wie Sprünge beim Laden, Scriptkonflikte oder verzerrte Bildproportionen hielten mich davon ab. Irgendwann habe ich auch damit aufgehört, Templates ernst zu nehmen, deren Menüleiste sich zwar zusammenklappt, die jedoch nicht stylebar ist, sondern die unattraktiven Browserstandards für drop-down Menüs aufruft. Selbst wenn ein Theme auf den ersten Blick noch so schön aussieht – es muss sich mit IHREN Inhalten bewähren.

Möchten Sie ein free WordPress Theme von mir überprüfen lassen? Ich teste es kurzfristig für Sie auf Herz und Nieren mit allen großen Browsern und auf allen wichtigen Endgeräten. Kontaktieren Sich mich dazu gern!

Woran erkennt man ein gutes free WordPress Theme?

Top-EntwicklerInnen

Ein wunderbarer Indikator für gute Themes sind gute Themes. Hat eine EntwicklerIn bereits früher gute Designs herausgebracht, so sind die Chancen hoch, dass auch spätere Werke beste Qualität haben werden. Ein seriöser Name ist viel wert. Werfen Sie dafür einen Blick auf die Portfolio-Seite der Wunderkammer. EntwicklerInnen, die mindestens zwei hervorragende free Themes veröffentlicht haben, werden darin vorgestellt.

Kompatibilität

Ebenfalls von Interesse ist ein Test auf verschiedenen Geräten und Browsern. Wie sieht das Theme im Internet Explorer aus? Stimmen die Abstände in Safari? Wie rendert ein Sony Tablet das Theme? Und was sagt uns das Fairphone beim Aufruf der Seite? Wenn die Darstellung überall zufriedenstellend ist, sind die Chancen gut, dass dies nicht nur für die Startseite, sondern auch für alle Unterseiten gilt.

Ladegeschwindigkeit

Lädt das Theme schnell? Benutzen Sie Tools wie Pingdom, um herauszufinden, ob im Theme viele Scripte und blockierende Elemente stecken. Die Ladezeit ist nicht nur für Suchmaschinen wichtig – insbesondere Ihre BesucherInnen werden es Ihnen danken, wenn Sie durch schnelle Darstellung und reduzierte Datenmengen für ihren Besuch belohnt werden.

Design-Details

Der Einsatz einer EntwicklerIn steckt im Detail. Ist die Typografie ausgewogen? Stimmen die Abstände der Elemente zueinander? Sind alle Textfenster richtig gestylt? Wie sieht es aus mit Widgets und Extras? Je mehr Aufmerksamkeit und Sorgfalt auf die kleinen aber feinen visuellen Eigenschaften eines Themes gelegt wird, desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass dies auch für den Code gilt.

Langlebigkeit

Das Internet verändert sich mit rasanter Geschwindigkeit. So auch WordPress. In regelmäßigen Abständen wird die Software gewartet und erneuert. Sicherheitslücken werden geschlossen und mehr und mehr Funktionen werden eingeführt. Dass man sich an einem bestimmten Design mit der Zeit satt sehen kann, ist nur einer von mehreren Gründen, weshalb die Lebensdauer von einem Theme drei Jahre meistens nicht übersteigt. Es werden auch die Methoden, wie man Themes entwickeln sollte, permanent erneuert. Denken Sie an die mobile Wende! Die ältesten Themes in diesem Artikel stammen aus 2012! Selbstverständlich gab es auch vorher schon hervorragende kostenlose WordPress Themes, doch sie waren noch nicht anpassungsfähig gestaltet.
Gute DesignerInnen programmieren ihre Themes mit WordPress konformem, aufwärts kompatiblem Code und halten sie stets aktuell. So können die Themes analog zu WordPress über Jahre genutzt werden. Achten Sie also auf die Lebensgeschichte eines Themes. Wenn es keine Updates gibt, wird es vermutlich bald nicht mehr benutzbar sein. Und wenn es seit zwei Jahren oder länger keine Auffrischung mehr gegeben hat, wurde das Theme vermutlich von seinen SchöpferInnen aufgegeben.

Meine Favoriten

Themes

Mittlerweile habe ich mehr als 200 responsive WordPress Themes als Sammlung zusammengetragen. Ich sehe sie mir gerne an, vergleiche sie untereinander, um mich von ihnen inspirieren zu lassen. Etwa ein Viertel davon stelle ich Ihnen hier vor. Die schönsten kostenlosen Themes zu finden und kreativ mit ihnen zu spielen bereitet mir ähnlich Freude, wie Kultobjekte zu entdecken, zu sammeln und sie auszustellen – das Wunderkammer Gefühl.

DesignerInnen

Die Entdeckungen, die hier vorgestellt werden, führen zu Persönlichkeiten aus aller Welt. Ich habe sie abonniert und bekomme Updates über neue Themes regelmäßig zugestellt. Die besten von ihnen werden in die Wunderkammer mit aufgenommen. Viele Talente dieser Welt stellen übrigens nicht nur gratis WordPress Templates her, sondern nehmen auch Aufträge an. Verstehen Sie meine Empfehlungen als Inspiration, die AutorInnen persönlich zu kontaktieren und für Ihre eigenen Internetpräsenzen zu gewinnen.

Lesen Sie auf der nächsten Seite, welche außergewöhnlichen Theme-DesignerInnen ich bisher entdeckt habe, die schon zahlreiche free WordPress Themes veröffentlicht haben.

20 Kommentare zu "Free WordPress Themes 2014 Wunderkammer"

  1. Paule Antworten

    Vielen Dank für all deine Arbeit, dein “Briefmarkenalbum” mit Begründungen für uns nachvollziehbar zu machen. Ich habe sämtliche Themes/Templates aus diesem Weblogbeitrag in meinem nicht-öffentlichen WordPress installiert, denn die Idee, solche wie damals in einem Briefmarkenalbum zu sammeln und sich immer wieder daran zu erfreuen, hatte ich auch, nachdem ich die schönen Themes/Templates für andere, z.T. nicht mehr existente CMS über die Jahre “verloren” habe. Das passiert mir nun hoffentlich nicht mehr. Sozusagen das Briefmarkenalbum oder die Münzsammlung der heutigen Generation :-)

    Dir weiterhin viel Spaß und Erfolg,
    Paule

    • Granaton Antworten

      Lieber Paule,
      danke für deine sinnige Anmerkung, du hast völlig Recht. Es ist wirklich so ähnlich wie Briefmarken sammeln. Nur mit dem Unterschied, dass man niemanden zu sich einladen muss, um sie herzuzeigen und so gar nicht in Verdacht geraten kann, etwas im Schilde zu führen! :D Themes sammeln macht Spaß. Irgendwann werde ich wohl noch einen Artikel über die wunderbaren Templates schreiben, die nicht responsive sind und auch nicht mehr weiterentwickelt werden. Also die unbenutzbaren Raritäten. Dann sind wir wirklich beim Prinzip Briefmarken angekommen.
      Herzlich, Deine
      Granat On

  2. Marion Antworten

    Liebe Granat On,
    wow, was für eine Ehre in diesem schönen Blog aufgelistet zu sein. Vielen, vielen Dank, freut mich sehr! :)
    Liebe Grüße aus Österreich,
    Marion

    • Granaton Antworten

      Liebe Marion,
      die Ehre ist ganz meinerseits! :)
      Du hast einen tollen Stil, ich bin gespannt, wie es bei dir weitergeht.
      Herzlich
      Granat On

  3. Katja Antworten

    Hallo Granat On, tolle Aufstellung! Danke!
    Zur Zeit nutze ich für meinen Bücherblog Snaps. Leider werden die Cover nicht vollständig, sondern mit schwarzem Balken dargestellt?!
    Vorher hatte ich lange ThreatToCreativity als Theme und auch Spun (das liebe ich sehr)… Viele der von Dir genannten Themes sind auch in meiner Sammlung! Einige andere werde ich mir mal genauer ansehen!
    Liebe Grüße!
    http://www.cat4net.de

    • Granaton Antworten

      Hallo Cat,
      deine Seite sieht sehr gut aus, gratuliere! Snaps hat eine genormte Größe für Bildvorschauen, die Dimensionen sind immer identisch, wenn deine Buchcover davon abweichen, dann entstehen unschöne Balken. Dies kannst du mit einem Masonry-Script ausgleichen. Das ist ein JavaScript, das Bildformate dynamisch anordnet. Dafür ist Snaps jedoch nicht ausgerichtet. Anstatt zu versuchen, das Theme darauf anzupassen, würde ich in dem Fall eher ein Premium-Theme empfehlen, das schon eine entsprechende Startseite hat.
      Herzlich
      Granat On

  4. Karin Windt Antworten

    Liebe GranatOn,
    genau DIE perfekte Seite für meine derzeitige Recherche nach einem schönen responsiven Portfolio-Theme für eine Tanz-Seite mit Fotos und wenig Schnick-Schnack. Das nicht nur schön, sondern auch funktionabel ist. Großartige Arbeit, diese Wunderkammer mit glitzernden und fedrigen Exponaten – vielen Dank!
    Viele Grüße
    Karin

    • Granaton Antworten

      Danke DIR für den wunderbaren Kommentar! Da fühle ich mich gleich hochmotiviert, die restlichen Themes zu testen, die noch auf der Warteliste stehen. :)
      Für eine Tanz-Seite mit großen Fotos kann ich mir spontan Twenty Fourteen mit Zusatzerweiterungen sehr gut vorstellen. Auch Celebrate kann eine schöne Option sein. Sehr elegant und klassisch ist December, wobei dieses Theme doch eher auf laufende Beiträge konfiguriert ist. Kirumu kommt mit groß definierten Vorschaubildern, es ist wandelbar und schön programmiert. Matheson könnte eventuell auch noch in Frage kommen.
      Falls der Focus aber auf der bestmöglichen Präsentation von Fotos als Bildgalerie liegt, würde ich doch auch bei den Premiumthemes ein bisschen recherchieren.

  5. Florian Antworten

    Hallo,

    diese Zusammenstellung an responsiven Weblayouts ist wirklich großartig! Danke für die Mühe und die ausführlichen Beschreibungen – sehr hilfreich :)

    Wie kann man bei anderen Themes, die einem gut gefallen (z.B. WP Base) herausfinden, ob evtl. unerwünschte Links, etc. in den Codes enthalten sind?

    Viele Grüße, Florian (@fasnix)

    • Granaton Antworten

      Lieber Florian,
      WP Base ist ein sehr schönes Theme, ich werde es ausprobieren. Danke für den Tipp!
      Du kannst generell davon ausgehen, dass Themes im WordPress Theme directory in Ordnung sein sollten. Zumindest zum Zeitpunkt der Aufnahme sind sicherlich keine Spamlinks im Code. Natürlich kann bei einem späteren Update allerlei Ramsch mit eingebaut werden. Das überprüfst du mit dem Plugin Theme Authenticity Checker.
      Ich habe bei WP Base zwei Links gefunden, einen im Footer und einen zum Kauf der Premium-Version des Themes.
      Herzlich
      Granat On

  6. sigmundo Antworten

    dieser artikel ist genauso wunderbar wie all die beschriebenen themes! :)
    lg°sigmundo

  7. NilsNorden Antworten

    Herzlichsten Dank für diese hilfreichen und exzellent recherchierten Informationen.
    Bravo! Habe Dich gebucht.

  8. Peter Antworten

    Nicht nur eine schön gestaltete Seite, auch noch eine sehr umfassende Auflistung und Beschreibung responsive Themes. Toll!

  9. Werner Engel Antworten

    Großes Kompliment für diese aufwändige Arbeit.
    Es ist sehr schön zu sehen, dass es Leute wie dich gibt. Selbstlos anderen zu helfen wie du es hier tust, ist wahrlich sehr selten geworden.
    Ich habe mich beim Stöbern hier sehr wohl gefühlt und bedanke mich für die große Mühe die du dir gemacht hast.
    LG. Werner

  10. Thor Antworten

    Was ist das für eine Seite? Nein, ich flippe nicht aus. Zumindest jetzt nicht. Oder vielleicht doch? Nein, ich halte mich lieber zurück. Wow, echt der Hammer!

  11. WOLFGANG Antworten

    Liebe granaTON,

    wenn die Art und Weise Deiner “Schreibe” & Darstellung von Inhalten zum guten TON für alle WEBschaffenden werden würde, dann wäre das World Wide Web – und irgendwie nicht nur das – einfach schöner…

    Liebe Grüße

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