WDF*IDF (Tool) einfach erklärt

Ein momentaner Hype der SEO beruht auf jahrzehntealten Berechnungen einer Wissenschaftlerin. Ist WDF*IDF für Texte im Netz überhaupt sinnvoll?

Geschätzte Lesezeit: 11 Minuten

WDF*IDF. Irgendwann im Jahr 2012 ist dieses Kürzel in der deutschsprachigen SEO-Welt aufgetaucht und seither geistert es durch Artikel, wird über Facebook geteilt und macht in der Onlinemarketingwelt die Runde. Ich frage nach: Was ist das, was heißt WDF*IDF und was kann es? Eine Formel, erfahre ich, die inspirierend für suchmaschinenoptimierte Texte sein soll. Wenn ich wirklich wissen wolle, was sie bedeutet, dann solle ich einen Artikel von Karl Kratz darüber lesen. Diesem Hinweis folge ich und grabe mich durch die Materie. Recherchiere weitere Publikationen dazu und finde auf Wikipedia nützliche Informationen.

WDF*IDF wurde ursprünglich von Donna Harman entwickelt, Wissenschaftlerin am National Institute of Standards and Technology. Die Berechnungsmethode stammt anscheinend aus den frühen Neunziger Jahren. Warum wird WDF*IDF für die Suchmaschinenoptimierung erst jetzt aktuell? Ende des Jahres 2012 stieg die Kurve für Suchanfragen zu diesem Begriff von Null in die Höhe. Ist das eine Mode? Neunziger Jahre Retro-Schick für SEO?

Das Onpage Tool zeigt nicht nur die keyword density und WDF*IDF sondern auch die Anzahl an Suchanfragen für diesen Term.

Das kostenfreie Onpage Tool zeigt nicht nur die WDF*IDF Werte für WDF*IDF, sondern auch die Anzahl an Suchanfragen für diesen Terminus.

Die Liste von Publikationen von Donna Harman ist lang. Ob ich sie wohl irgendwie kontaktieren kann? Vielleicht kann sie mir erzählen, wie sie auf WDF*IDF gekommen ist. Ob sie konkrete Anwendungsgebiete im Sinn hatte dafür. Und wieso ihre Theorien erst jetzt breitenwirksam besprochen werden. Ob sie es überhaupt weiß? 1999 wurde ihr der Tony Kent Strix Award für herausragende Leistungen in Informationsrückgewinnung verliehen. Wieso gibt es keinen Wikipedia-Artikel über sie? Wo lebt sie? Lebt sie noch? Ich könnte mir vorstellen, dass es sehr interessant bis amüsant für sie sein könnte, zu sehen, dass ihre Formel heute ein heißumwobener Mythos der deutschsprachigen SuchmaschinenoptimiererInnen ist. Ich verstehe die aktuelle Bedeutung von WDF*IDF eher intuitiv, möchte aber gerne auch historisch mehr darüber wissen und suche nach einer Möglichkeit, sie für ein paar Fragen anzuschreiben.

WDF steht für „Within Document Frequency“ und bezieht sich auf die Häufigkeit, mit der ein Begriff in einem Text vorkommt, allerdings etwas subtiler berechnet, als ihn einfach nur zu zählen und proportional auszuwerten (das wäre andernfalls die Keyworddichte, geläufiger bekannt unter dem Begriff „keyword density“).

IDF steht für die „Inverse-Document-Frequency“. Im Wesentlichen vergleicht diese Formel den begehrten Suchbegriff mit den Seiten, die auf den ersten Rängen ranken und sucht weitere Wörter heraus, die einen Zusammenhang zum Keyword haben. Das P, das auch häufig in der erweiterten Formel WDF*P*IDF auftaucht, steht für einen Korrekturfaktor.

Ich interpretiere die Situation folgendermaßen: Ein Meinungsbilder der SEO-Szene hat diese Formel 2012 neu entdeckt und als Geheimwaffe für bessere Rankings in Umlauf gebracht. Seine Jünger sind darauf wie die Bienen um eine frische Blüte herumgeschwirrt und haben versucht, den Nektar aus dieser Pflanze zu saugen => zehn neue Tools, hundert Artikel pro und contra, „Geheim“Tipps, wie man es richtig macht. An der Spitze von diesem Mythos rankt der Meinungsbildner. Ein Klassiker des Persönlichkeitsmarketing. Warum nicht. Aber funktioniert das Tool denn auch, das er gemeinsam mit einem Anbieter für Onpage-Optimierung entwickelt hat? Ich probiere es aus.

WDF*IDF geht davon aus, dass man seinen eigenen Text mit dem von Konkurrenzseiten vergleichen muss, um ihn für Google relevant erscheinen zu lassen. Einerseits muss ich das von mir angestrebte Suchwort OFT verwenden. Aber andererseits nicht ZU oft, jedenfalls nicht häufiger als meine Mitbewerber, denn sonst sieht mein Text für Suchmaschinen aus wie SPAM. Ich muss das Suchwort einbetten in eine Umgebung, die deutlich macht, dass es wirklich um das Keyword geht, weil es Ähnlichkeiten mit anderen Seiten dieser Bauart hat. Wenn ich beispielsweise 100 Mal „Mode“ in einem Text erwähne, dieses Modewort aber einbette in Begriffe wie „Kindergeburtstag“, „Blaupause“ und „Kredit ohne Schufa“ dann darf ich mich nicht wundern, wenn ich keine guten Platzierungen bei Google bekomme. Wenn ich aber andererseits einen Text schreibe, der NUR auf die bereits bekannten Wörter der Top 10 Seiten gewichtet ist, dann ist das auch nicht empfehlenswert, denn dann ist mein Text nicht einzigartig genug – die Suchmaschine fragt sich, warum sie ein weiteres Dokument gleicher Art in die oberen Ränge aufnehmen soll. Das Gelbe vom Ei wäre also ein Text, in dem es beispielsweise um Mode, kostenlosen Versand, Beachpartys und Freizeitlook geht. Und ein WDF*IDF Tool soll mir das beibringen. Ich versuche genau das für den Begriff „Internetpräsenz“. Ob es wohl klappen wird?

WDF*IDF Tool im Praxistest

Ein Artikel, der definiert, was „Internetpräsenz“ bedeutet, wird von mir erstellt. Ich jage das Wort durch das WDF*IDF Tool von Onpage .org (im Demo-Account gratis vollumfänglich nutzbar).

Nach zwei Tagen habe ich das Prinzip voll und ganz durchschaut und einen langen Artikel geschrieben. Erster Schritt: WDF*IDF Report erstellen. Die besten zehn Seiten werden analysiert. Zusammengehörige Termini werden mir angezeigt.

Die obersten zehn Ränge für "Internetpräsenz" werden ausgewertet.

Das WDF*IDF Tool von Onpage.org: Die obersten zehn Ränge für „Internetpräsenz“ werden ausgewertet.

Zweiter Schritt: „Als Vorlage verwenden“ anwählen. Ein WDF*IDF Texteditor erscheint. Dazu eine Reihe von Wörtern, die in meinem Beitrag vorkommen sollen. Ich copypaste meinen Beitragstext in diesen Editor und klicke auf „Text analysieren“. Das Ergebnis ist niederschmetternd: Obwohl ich „Internetpräsenz“ bereits zum Erbrechen oft in meinem Beitrag verwendet habe, ist das immer noch nicht genug, um in die ersten zehn Ränge zu kommen. Ich soll „Website“, „englisch“ und „deutsch“ pushen. Und „Dateien“ habe ich wohl zu oft verwendet.

Die Textanalyse von Onpage.org zeigt mir die Schwachstellen in meinem Beitrag.

Die WDF*IDF Textanalyse von Onpage.org zeigt mir mögliche WDF*IDF Schwachstellen in meinem Beitrag.

Ich korrigiere also, baue „Internetpräsenz“ noch häufiger ein, streiche „Dateien“, führe „englisch“ und „deutsch“ ein, hoffe, dass nun alles passt. Leider, leider, jetzt sind zu wenig „Dateien“ enthalten, dafür zu viel „Internetpräsenz“. Also nochmal, „Internetpräsenz“ austauschen gegen „Website“ und „Webpräsenz“. Jetzt habe ich zu oft „Website“, dafür zu selten „Webdesign. Und „Webseite“ soll bitte auch vorkommen. „Inhalte“ ist jetzt zu häufig. Ich streiche „Inhalte“ und tausche sie gegen „Dateien“ und „Medien“ aus, jetzt ist „Online“ viel zu  häufig … Und die „Dateien“ sind jetzt wieder zu frequent! Nach zwei Stunden gebe ich auf. Das WDF*IDF Tool ändert seine Meinung viel zu flott, offensichtlich sind die Statistik-Ergebnisse dieses Tools ebenso volatil wie das Netz an sich, gute Inhalte sind gefragt, alles andere ist Zeitverschwendung.

Nächster Schritt! Ich gehe in den Detail-Modus.

Im Detailmodus sehe ich den Durchschnitt meiner Inhalte im Vergleich mit anderen Seiten.

Im WDF*IDF Detailmodus sehe ich den Durchschnitt meiner Inhalte im Vergleich mit anderen Seiten.

Hier sehe ich eine Durchschnittskurve, die meinen Text mit denen von anderen Seiten vergleicht, und ich muss sagen – so schlecht sieht das gar nicht aus! Die Kurve soll sich im oberen Drittel bewegen, wurde mir geraten, dann sei sie gut. Na, passt doch! Jetzt gehe ich noch einmal zurück zum Anfang und jage meine fertige Textseite als URL durch das WDF*IDF Tool.

Die URL mit meinem Text zeigt deutliche Abweichungen vom üblichen Inhalt, aber vielleicht ist das ja gut?

Der WDF*IDF URL-Check mit meinem Text über „Internetpräsenz“ zeigt deutliche Abweichungen vom üblichen Inhalt, einzigartiger Content ist gegeben.

Die wichtigsten Termini für meine eigene URL zum Thema „Internetpräsenz“ sind deutlich anders als die der Top 10 Seiten. Eigennamen von KünstlerInnen tauchen darin auf, die ich zitiert habe, und Worthülsen wie „Identitätskandidaten“, obwohl ich diesen Begriff sicherlich nur ein einziges Mal verwendet habe. So ganz verstehe ich DIESE Auswertung nun nicht … Aber einzigartigen Content habe ich dadurch – so viel ist sicher.

Dieses „Schreiben für die SERPs“ inspiriert tatsächlich zum Weiterdenken. Und es ist so absurd, vielleicht sollte ich einmal versuchen, einen Text à la DADA zu verfassen, den Google so interessant findet, dass er ihn nicht als Spam deklariert. (Die Bezeichnung „Dadaismus“ wurde der DADA-Bewegung übrigens von Kunstkritikern übergestülpt, die Künstler selbst hätten sich niemals mit einem „Ismus“ belastet … das sei nur am Rande erwähnt.)

Skalierbarkeit von WDF*IDF

Jetzt muss ich gleich einmal nachsehen, wie das WDF*IDF Tool DIESEN Text im Vergleich mit anderen WDF*IDF Dokumenten bemisst …

Mein Text ist für ein oberes Ranking von WDF*IDF viel zu dünn!

Mein WDF*IDF Text ist laut WDF*IDF Tool für ein oberes Ranking viel zu dünn!

Oh weh! Das sieht nicht gut aus…

So schaffe ich es wohl niemals on top of Google mit diesem Artikel, wenn es nach dem WDF*IDF Tool geht.

Die Begriffe „seolyze“, „optimierung“ und „analyse“ soll ich mit einarbeiten. Und wdf, idf noch häufiger einbauen. Onpage muss mit hinein und dazu die Begriffe formel, texte, kratz, seo, keyword, dokument, tool, begriff, wörter. Mit „Wörter“ habe ich keine Probleme, wie soll ich jedoch „Wort“ und „Wörter“ gut miteinander abwechseln? Außerdem wird angemahnt , dass Begriffe, frequency, Karl, Häufigkeit, inverse und Artikel nicht liebevoll genug behandelt worden sind. Und was ist mit „bedeutet, document, texten, webseite, wörtern, analysieren, gut, analysiert, google und thema“? All diese Termini kommen nicht oft genug vor. Soll ich das versuchen? Einen perfekten optimierten Beitrag auch über dieses Thema schreiben?

Och nö. Danke. Fürs Erste ist´s gut mit WDF*IDF Tools.

Google? Bin ich für dich jetzt SPAM? Oder darf auch dieser Beitrag in den Indexhimmel?

<Nachtrag 18.10.2013>

SEOlyze, ein neues WDF*IDF Tool, habe ich ausführlich getestet und dem Betreiber Feedback gegeben. Der Entwickler der Plattform, die sich voll und ganz auf WDF*IDF und Google konzentriert, hat mir dafür einen vierwöchigen Account freigeschaltet. Sie sieht professionell und liebevoll gemacht aus. Man merkt, dass der Urheber echtes Interesse an der Herstellung von einem guten WDF*IDF Tool hat. Auch meine Hinweise nimmt er ernst und integriert sie in sein neues Upgrade. Wenn man es braucht, dann macht SEOlyze durchaus Sinn. Doch – macht WDF*IDF für zeitgenössische Suchmaschinenoptimierung wirklich Sinn?

Meine ehrliche Meinung: Ich bin von dem ganzen Thema nicht überzeugt. Nachdem ich einige Texte mithilfe von SEOlyze „verbessert“ habe, habe ich keinerlei Unterschiede in den Rankings festgestellt. Eher im Gegenteil. Die im Tool gespeicherten Rankinglisten für Suchergebnisse entsprachen auch nicht den organischen Suchergebnissen von Google.

Ich glaube nicht mehr daran, dass WDF*IDF tatsächlich etwas bringt. Natürlich ist es interessant, so ein Werkzeug zu benützen – um sich vergleichen zu können. Um die Fragen stellen zu können: „Warum ist mein Text über WDF*IDF heute auf Platz 43 in den SERPs, morgen auf Platz 23, übermorgen schon auf 13, obwohl ich ihn gar nicht verändert habe? Haben sich meine Mitbewerber verändert? Wieso haben die Rankings ein so starkes Eigenleben? Warum steht dieser Text jetzt für eine bestimmte Keywordkombination ganz weit oben, ist jedoch für WDF*IDF selbst nur auf der zweiten Suchseite von Google gelistet? Mir ist anhand anderer Artikel aufgefallen, dass meine Texte dann am ALLERBESTEN ranken, wenn ich sie völlig unmanipuliert frei von der Leber weg schreibe und sie immer wieder aktualisiere. Ganz ohne Tool. „Lebendige“ Dokumente werden besser von Suchmaschinen bewertet, das ist ein allseits bekannter Umstand. Ein sehr menschlicher Zug, nicht? Wer sich weiterentwickelt, wird belohnt …

< /Nachtrag >

Mein Fazit zum Thema WDF*IDF Tool

Ich habe den Verdacht, ein WDF*IDF Tool ist nur eine Möglichkeit, Onlinemarketing vom Faktor „Kommunikation, Recherche und Empathie für die Zielgruppe“ wegzubringen, hin zu einem „Malen nach Zahlen“ Prinzip, das auf den ersten Blick vielleicht beeindruckt, aber de facto wesentlich weniger bringt, als die gute, alte Online PR-Arbeit / Recherche / journalistische Arbeitsweise. Intuition und Kommunikation, Fleiß und Lebendigkeit ranken vor Analyse. Insbesondere seit Google ihre semantischen Fähigkeiten immer stärker ausbaut.

Ich halte diese neue SEO-Krücke für ein Placebo. Ein Mythos für Menschen, die die Hoffnung auf bessere Sichtbarkeit in Suchmachinen trotz wenig entwickelter Schreibtalente nicht aufgeben wollen. Wenn man nicht daran glaubt, dann funktioniert es auch nicht. Wenn man aber davon überzeugt ist, dann kann ein WDF*IDF Tool durchaus zu besseren Texten führen. Die geneigten Schreiber platzieren mehr relevante Termini in ihren Absätzen, die wie Kunststoffkörper in Muscheln von Perlmutt ummantelt werden.
Falls ich wirklich einmal das Bedürfnis verspüren sollte, Dokumente nach Anweisung von Analysen und Kurven zu schreiben, dann kann ich Inspiration vom kostenfreien Onpage Tool bekommen. Und von meinen SEO-Coaches. Wenn ich nicht verstehe, weshalb eine Seite trotz magerem Text höher rankt als ein Artikel von mir mit saftigem Inhalt, dann frage ich sie und sie analysieren die Situation mit mir. Von Mensch zu Mensch. In ihrer gesamten Bandbreite, unter Berücksichtigung aller Faktoren. So lernen wir gemeinsam weiter und haben interessante Aha-Momente.

Das Internet ist für Menschen gemacht. Es mag Fans von WDF*IDF geben, die Maschinen und Statistiken, Roboter und Zahlen lieben, weil sie unzureichende kommunikative Fähigkeiten oder wenig Zeit haben, und hoffen, diese Mankos so ausgleichen zu können. Aber für eine eloquente, kommunikative Frau, die sich schnell sozialisiert und ebenso schnell Netzwerke findet, über die sie sich verlinken kann, ist das viel zu viel Aufwand für viel zu wenig Output.

Ade, WDF*IDF Tool, es war nett, Dich kennen gelernt zu haben. Ich schreibe meine Artikel lieber ohne dich.
Der Wikipedia Artikel über Donna Harman steht dafür ganz oben auf meiner to-do Liste.

< Nachtrag 30.10.2013 >

Mein Artikel über die Definition von „Internetpräsenz“ ist von mir bis heute sträflich vernachlässigt worden. Er war eigentlich nicht als WDF*IDF Dummy gedacht. Doch unterbewusst hat sich eine Koppelung der Themen ergeben. Nachdem diese Textoptimierungs-Methode von mir für mich selbst als Mythos deklariert worden ist, färbte das auch auf den Beitrag ab. Mein Dokument führte fortan ein Mauerblümchendasein. Das merkt man auch an der Position von Granaton für den Begriff Internetpräsenz auf Google.de. Aktuell rankt Granaton organisch auf Platz 16. Aber nicht mit dem Artikel, sondern vielmehr mit einem Archiv. Wie absurd! Google hält eine simple Kategorie ohne alle Inhalte für relevanter und wichtiger für die SERPs, als meinen WDF*IDF optimierten Beitrag.

Würde es mir in diesem Kontext um effiziente Suchmaschinenoptimierung meiner Seite gehen, würde ich das gute Ranking der leeren Kategorie nutzen, es stärken, der Kategorie Inhalte zuweisen und versuchen, damit noch höher in den Index zu kommen. Doch mir geht es um ein WDF*IDF Experiment. Deshalb nehme nun die Kategorie über die Google Webmastertools und eine erneuerte Sitemap aus dem Index und werde den Artikel über Internetpräsenzen inhaltlich verbessern. Ihn mehr für die LeserInnen verfassen und keine Werkzeuge mehr benutzen. Derzeit liegt Internetpräsenz von Granaton auf Platz 66. Ich bin schon gespannt, wie hoch ich in den Rankings durch einen gut recherchierten, gut strukturierten Text direkt kommen kann. Ganz ohne WDF*IDF Tool.

</Nachtrag>

6 Gedanken auf "WDF*IDF (Tool) einfach erklärt"

  1. Sascha Antworten

    Toller Artikel, aber wo bekomme ich denn so einen Demoaccount her mit dem das Tool kostenlos nutzbar ist?

  2. Florian Antworten

    Cooler Artikel zu dem Thema. Wer möchte, kann gerne unser kostenloses WDF*IDF Tool verwenden, welches wir unter http://www.wdfidf-tool.com zur Verfügung stellen. Es ist keine Registrierung oder Anmeldung notwendig und beliebig oft nutzbar.
    Was man bei den mittlerweile vielen WDF*IDF-Tools mal testen sollte: Welches wirft die besten Daten aus? Mit welchem Tool lassen sich die besten Ergebnisse erzielen?

    • Granaton Antworten

      Hallo Florian,
      super, Ihr von OnpageDoc habt jetzt eine kostenlose WDF*IDF Analyse veröffentlicht! Freut mich, dass Ihr meine Tipps so produktiv in die Tat umsetzen könnt! Und danke für den Link.
      Die Idee eines Vergleichstests ist gut, allerdings bin ich dafür die falsche Ansprechperson. Ich habe, wie im Artikel beschrieben, ein gespaltenes Verhältnis zu diesem Tool. Meine besten Ergebnisse in den Rankings bekam ich, nachdem ich meinen Text gemeinsam mit einer PR-Beraterin überarbeitet habe. ;)
      Aber macht weiter so, ich finde Euer Engagment sehr interessant und spannend!

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